IPROconsult GmbH2018-11-26T08:46:57+00:00

IPROconsult GmbH

Die IPROconsult GmbH aus Dresden hat auf Basis von Linchpin und Confluence ein Social Intranet für 350 Mitarbeiter eingeführt. Christin Löffler, Leiterin der Unternehmenskommunikation, berichtet in einem Interview über die Beweggründe, die Umsetzung und den Nutzen eines Social Intranets.

Wer ist die IPROconsult?

Die IPROconsult GmbH ist ein interdisziplinärer Planungspartner für Bauprojekte. Mit Erfahrung seit 1949 übernimmt das Unternehmen, das 2019 sein 70-jähriges Bestehen feiert, die Generalplanung in den Bereichen Architektur, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung und Infrastruktur sowie in Spezialdisziplinen wie Fabrikplanung. Die IPROconsult mit Hauptsitz in Dresden beschäftigt rund 350 Mitarbeiter an zwölf Standorten.

Was waren die Anforderungen?

“Unser großes Ziel ist es, dass die Mitarbeiter im IPROnet alles finden, was sie für ihre tägliche Arbeit brauchen.”

Das neue Social Intranet “IPROnet” sollte die Herausforderungen des bisherigen Systems überwinden, das von klassischer Kommunikation von oben nach unten und geringer Informationsdurchlässigkeit geprägt war. Dabei waren klare Ziele formuliert: eine verbesserte Kommunikation, mehr Informationen und Transparenz für die Mitarbeiter, einfache Wege des Austauschs in den einzelnen Projekten.

Wer sagt der Kunde?

“Unser altes System war klassische Top-down-Information. Die Mitarbeiter hatten keinerlei Möglichkeiten, sich auszutauschen – und das ist im neuen System einfach gegeben. […] Sie haben die Möglichkeit, sich in Gruppen auszutauschen und eigene Blog-Beiträge zu erstellen. Sie können speziell für ihre Abteilung Informationen bereitstellen. […] Es ist auch sehr einfach, Bilder und Videos einzubinden – alles Funktionen, die man aus dem Privaten kennt und die man auch im Beruflichen haben will.”

Christin Löffler, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei IPROconsult GmbH

Was sagen die Mitarbeiter?

“Es gibt viel positives Feedback. Wenn man den Vergleich zum alten System hat, wird klar: Es ist viel attraktiver und moderner. […] Das System wird gut genutzt […] und entwickelt sich Schritt für Schritt. Und es wenn Stück für Stück kommt, dass die Leute sagen, wir möchten gerne noch das und das, dann schauen wir, dass wir es auch alles möglich machen. […] Ein Vorteil des Systems ist, dass man auf Anforderungen der Mitarbeiter, die noch nachträglich entstehen, eingehen und es ganz schnell anpassen kann.”

Christin Löffler, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei IPROconsult GmbH